Life will never be the same, when you let the spirits call your name. Spirits. Wer oder was sind denn diese Spirits?

Unser Book of Spirits ist keinesfalls eine Liste ausgesuchter alkoholischer Getränke. Es gehört nicht in die Kategorien „Paranormal Activities“ oder „Ob Sie es glauben oder nicht“. Wir streicheln auch keine goldene Kanne, um wunscherfüllende Geister herauf zu beschwören.

Jeder trägt sie in sich, diese Spirits. Doch nur wenige nutzen sie. Die Spirits, die wir meinen, sind vielmehr Kräfte in uns, die uns ermöglichen, unsere Kreativität, unser Denken, Fühlen und Handeln und nicht zuletzt unsere Intuition auf eine höheres Level zu heben. Kennen Sie das: trotz aller Fähigkeiten, trotz aller Bemühungen finden Sie nicht den einen zwingenden Punkt, der alles ausdrückt, was Sie ausdrücken wollen. Wenn wir nun die Kräfte unseres Unterbewusstseins abrufen, uns mit einer Art universellen Wissens verbinden, passiert Erstaunliches. Werthaltiges drängt in unser Bewusstsein, von dem wir nie glauben würden, dass wir es je gehört, erfahren oder erfühlt hätten.

Genau dieser Umstand macht unsere „7 empowering Spirits“ zu unserer Philosophie. Wir dürfen über ein neues Wissens-Level verfügen.

Zeitgeist. Zeit ist erfinderisch. Manchmal scheint sie uns wegzulaufen, erscheint uneinholbar. Und ein Augenzwinkern später fließt sie zäh wie Beton aus einer Gießkanne. Wir erleben dann einen augenscheinlichen Zeitlupen-Effekt, die Welt um uns herum kommt zum Stillstand. Und wieder ein anderes Mal bewegen wir uns mit der Zeit im Gleichschritt und erreichen damit den Bestzustand. Das kann glücklich machen. Dieses parallele Streaming just keeps us going. Kein Gedanke mehr an „zu spät“ oder „schaff ich das“. In diesem Fall macht die Zeit uns erfinderisch. Nothing to lose. Hier gibt es nur etwas zu gewinnen.

Und dann kommt plötzlich der Zeitgeist daher. Der wechselt gerne. Einfach so, gerade dann, wenn wir mit der Zeit fließen. Zeitgeist kann man nicht machen, sondern er ergreift Besitz von uns. Und alle Menschen, die ihn zulassen, baden in ihm. Kreative allemal. Dann sagen wir, dass wir in ganz schön modernen Zeiten leben, in denen immer mehr Menschen immer mehr Möglichkeiten haben. Die Welt erscheint dann wie ein globales Dorf. Jeder Augenblick kann entscheidend sein. Bloß keinen verpassen. Wir müssen uns fragen, ob die Zukunft vielleicht früher weiter weg war oder ob die Gegenwart kürzer ist als noch vor ein paar Jahren.

Fest steht, wir wollen und werden keinen Moment dieser wunderbaren Zeit-Strömungen verpassen, sondern auf ihren Wellen surfen.

Inspiration überfällt uns nicht. Jedenfalls nicht einfach so. Inspiration ist ein Arbeitsprozess im Verlauf der Arbeit.
Wer sich darauf durch Handeln vorbereitet, wer sich während dieses Handelns öffnet und Unerwartetes zulässt, ja an den könnte Inspiration verteilt werden.

Wenn es dann soweit ist, dürfen wir dankbar sein, denn in jeder Inspiration kann sich Geniales verbergen.
Falls wir nun beispielsweise „mit den Wölfen tanzen“, erarbeiten wir uns eine Situation, die unsere Inspiration dazu bringt, uns zu folgen und uns zu betanken. Die Chance, durch das „Mit-den-Wölfen-Tanzen“ inspiriert zu werden, ist schlicht um Vielfaches höher, als das Erwarten einer Eingebung während wir am Rechner über Wölfe schreiben.

Machen wir uns also als wagemutige Explorer auf den steinigen Weg und glauben fest daran, dass wir als Inspirierte zurück an unsere Arbeit gehen. Die Inspiration wird uns auf diesem Weg folgen. Denn Inspiration ist listig. Sie belohnt unsere Bemühungen, sie überrascht uns mit Notwendigkeiten.
Vielleicht nicht immer. Aber, was ist ein Schaffenszustand ohne Inspiration. Normalität! Wollen wir denn normal sein?

Es sind die kleinen Dinge, die unsere Aufmerksamkeit verdienen. Zugegeben, es ist leichter, dem Großen, dem Offensichtlichen nachzugeben. Diese Erlebnisse präsentieren sich allerdings auf einem hohen Öffentlichkeits-Level, sind vigilant und allenfalls „good to know“.

Wenn wir unsere Aufmerksamkeit nun auf kleinere Dinge des Lebens richten, ereignet sich Überraschendes. Die Summe des Kleinen, Verborgenen ergibt ein großes Gesamtbild.
Während das große Ereignis als Wissen gespeichert wird, nimmt die Sensibilität der Wahrnehmung des Kleinen, des oberflächlich als alltäglich Eingeordnetem, rasch zu.

Durch die Konzentration auf die kleineren Dinge drängen sich Bilder auf, die unsere Wahrnehmung auf ein Maximum schärfen. Gefühle und Gedanken bekommen einen neuen, besseren Status. Die Umwelt erscheint transparenter, selbstverständlicher. Wir leben, arbeiten und experimentieren mit dieser Art von Awareness. Wir verteilen diese Aufmerksamkeit und arbeiten daran, sie von anderen zurück zu bekommen. In einer Welt voller Informationen, Reize und Versprechungen ist Aufmerksamkeit das höchste Gut, das uns widerfahren kann. Das generieren wir über Konzentrations-Techniken und Feinschliff-Verfahren. Denn nur so ist der Geist der Aufmerksamkeit unser homeboy.

Es war einmal vor nicht allzu langer Zeit ein großer Schwan, der nicht wusste, dass er ein Schwan war. Vielmehr hielt er sich für einen ausgezeichneten Wachhund. Und wie das Leben es wollte, stieß er auf ein junges Menschenpaar, das seit langem auf der Suche nach einem Wachschwan war. Und so lebten die Menschen und das Tier ein glückliches, erfülltes Leben. Warum das? Weil sie nicht zweifelten. Die Menschen nicht und der Schwan sowieso nicht.

Wenn nur alles so einfach wäre. Vielleicht ist es das aber doch. Wünsche haben wir genug. Viele davon existieren nur durch den Glauben, der alles Unmögliche möglich machen kann. Sehnsüchte und Verlangen, die nur Bestand haben, weil der Glaube an die Erreichbarkeit dieser Ziele gefestigt, in uns verankert ist.

Wie sonst sollten wir Unternehmen gründen, futuristische Pläne verfolgen, oder, ganz pragmatisch, visionäre Marketingpläne entwerfen. Wir sind froh darüber, dass wir das Kind in uns bewahrt haben, das daran glaubt, unter der Wohnzimmerdecke zu schweben. Das Kind, das weiß: alles wird wahr, wenn man nur unerschütterlich glaubt.
Wir glauben an Erfolg. Und daran, dass dieser Glaube an Erfolg unseren Freunden und Kunden zugute kommt.

Sky´s the Limit. Das können wir nicht hinnehmen. Jedenfalls nicht ohne es zu hinterfragen. Obwohl dieses Mega-Buzz-Word von Weiterdenken geprägt ist, wollen wir darüber nachdenken, ob wir nicht einen oder sogar ein paar Schritte weiterkommen können. Ob wir nicht den Himmel als Grenze vergessen können.

Grenzen haben fürchterlich direkt mit Kontrolle zu tun. Ohne Kontrolle keine Grenzen.
Wir wollen keinerlei „Limits of Control“ akzeptieren, vielmehr aber nach der Vorgabe „Control the Limits“ unser Ding durchziehen. Wenn wir nun die Grenzen kontrollieren, gibt es solche nicht mehr. Wir heben sie ganz einfach auf.
Keine Einschränkungen unseres Denkens, unserer Vorstellungskraft. Frei beweglich sein ohne Zwänge. Klares Quellwasser fließen lassen. Ideen, ungewaschen und ungefiltert kommen und gehen lassen.

Wir glauben, dass anders keine Kreativität entfacht werden kann. Kein Wildfire kann entzündet werden, wenn wir nicht an die Möglichkeiten glauben, die in uns sind. Und diese Möglichkeiten sind unbegrenzt. Sei alles, was Du sein könntest.

Wissen Sie, ob oder wann Sie die Wahrheit sagen? Nein? Macht nichts, denn eine objektive Wahrheit gibt es definitiv nicht.
Selbst wenn wir sie bei unserer Geburt noch in uns tragen sollten, ist sie doch schnell vergessen.
Trotz dieses Umstands dürfen wir nicht aufhören, die Wahrheit zu suchen. Nur: wenn wir glauben, sie endlich gefunden zu haben, glaubt sie sowieso kein anderer. Warum? Jeder trägt den Gedanken seiner subjektiven Wahrheit in sich. Die wahrhaftige Wahrheit würde höchst wahrscheinlich gar keiner wissen wollen, weil sie zu schwer zu ertragen wäre.

Aber da gibt es noch einen Weg zur Verbreitung der Wahrheit. Unsere Wahrheit und die Wahrheit unserer Kunden mit ihren Produkten und Kunstwerken. Wir kommunizieren die Wahrheit so spannend und kompromisslos unterhaltsam, dass die Widerstände unserer Ansprechpartner durchlässig werden. „Hmm. Da könnte was dran sein.“ oder „Das ist ja interessant.“ wäre als Reaktion bereits mehr als akzeptabel.

Das ist Wahrheit, wie wir sie erzählen wollen. Und das ist die Wahrheit, für die wir bereit sind, alle Konsequenzen zu tragen. Das ist die Wahrheit, in der ein Unterton mitschwingt:
Verbinde eine unserer Wahrheiten mit Deiner. Das könnte Deine Sicht auf die Dinge des Lebens positiv verändern.

Der Geist der mentalen Stärke. Wir tun etwas. Einmal getan ist es nahezu unveränderlich. Es steht, wie in Stein gemeißelt.
Worte zu Beispiel. Worte haben Kraft, geschrieben, gesagt, gedacht. Wie benutzen wir sie? Natürlich überlegen wir uns das Wording, bevor wir es benutzen. Die linke und die rechte Hemisphäre unseres Gehirns arbeiten dann so intensiv und schnell, dass bald die linke Hemisphäre nicht mehr weiß, ob sie nicht doch vielleicht die rechte ist.
Das Wortgebilde erreicht den Rezipienten und dann.... Dann gibt es kein „Blame it on the sun“ mehr. Wir sind verantwortlich für den Effekt. Und müssen die Wirkungsfolgen tragen.

Auf der anderen Seite: Bälle wollen gespielt werden, Föhnfenster wollen geöffnet werden. Was dann nicht mehr geht ist: „Change conversation please.“ Ein Ausweichen ist dann nicht mehr erlaubt. Wollen wir auch gar nicht. Schließlich haben wir gesät, um Früchte zu ernten. Gleich wie diese später aussehen mögen.
Wir stehen gerne und voller Inbrunst hinter unseren Worten, hinter unseren Gedanken und hinter unseren Taten. Wohl wissend, dass „Last man standing” die Folge sein könnte. Wir denken, dass unsere mentale Stärke und unsere Überzeugungskraft für unsere Kunden sicherlich von positiver Bedeutung sein können.